Anders als Heinz Rühmann und Oliver Grimm im Filmklassiker von 1955 wollen Vater Gino und sein Sohn Diamanto nicht für Klamauk, sondern für Furore in der B-Klasse Hochtaunus sorgen. Gino Heinen (Jahrgang 1986) hat eine bewegte Karriere hinter sich und möchte beim SVB gemeinsam mit seinem Sohn Diamanto einfach nochmal Spaß am Fußball haben. Ihr gemeinsames Ziel sind viele Tore und eine erfolgreiche Saison mit unserem SVB. Am Wochenende gegen die Zweitvertretung vom FC Mammolshain waren Vater und Sohn für den SVB erfolgreich, wobei Gino mit einem Fünferpack zeigte, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. Gino machte seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz bei Eintracht Kreuznach. Von hier aus ging es weiter zu Hassia Bingen, bevor er umzugsbedingt zum SC Paderborn wechselte, wo er mit den A-Junioren gar in die Juniorenbundesliga aufstieg. Nach seiner Rückkehr ins Rhein-Main-Gebiet spielte Gino für mehrere Vereine, unter anderem auch in der Oberliga beim VFB Großauheim und bei Kilia Städten. Mit der TG Hanau wurde er vier Spielzeiten in Folge Meister und stieg in die Oberliga auf. Ein weiteres Highlight war ein Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt, damals im Jahr 2010 trainiert von Michael Skippe mit Vereinslegenden wie Alex Maier, Ioannis Amanatides und Benny Köhler in der Startelf. Diamanto lernte das Kicken beim ältesten Fußballverein Hessens, dem 1. Hanauer FC 1893 und möchte nun gemeinsam mit seinem Vater beim SVB wirbeln. Wir freuen uns sehr, die beiden in unseren Reihen zu haben und wünschen ihnen viel Freude am Spiel und einfach viele Tore für unseren SVB.












